Der Wahl-O-Mat ist online!

Alle 21 zur Wahl stehende Parteien haben sich zu 38 Thesen geäußert. Nun bietet der beliebte „Wahl-O-Mat“, ein Angebot der Landes- und Bundeszentrale für politische Bildung, eine kleine Entscheidungshilfe für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus.

Fernsehturm Bundestag
Am 18. September steht Berlin besonders im Fokus der Bundespolitik. Foto: Henrik Nürnberger

Für alle, die noch eine Entscheidungshilfe für ihren Urnengang brauchen, bietet der „Wahl-O-Mat“ einige Anregungen. Laut Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sind die meisten Nutzer aber nicht völlig orientierungslos: 85 Prozent haben schon vor der Nutzung des Portals bereits eine Entscheidung für ihr Kreuzchen getroffen.

Deshalb dient das Tool für die meisten eher als Überprüfung der eigenen Haltung und als Informationsmöglichkeit zu den von den Parteien vertretenden Positionen. Entsprechend versteht sich der „Wahl-O-Mat“ lediglich als eine Informationsplattform – und gibt ausdrücklich keine Wahlempfehlungen ab. Dazu gibt die Bundeszentrale einige wichtige Tipps, wie man die Ergebnisse am besten für sich interpretiert und sie für die eigene Entscheidungsfindung nutzen kann.

Eingeführt wurde der „Wahl-O-Mat“ zur Bundestagswahl 2002. Seitdem ist er stetig verbessert worden und wurde – neben den Wahlen in den Ländern – 2009 erstmalig auch zur Wahl des Europäischen Parlaments entwickelt. 13,3 Millionen Nutzer hatte das Informationsportal laut bpb zur Bundestagswahl 2013.

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